Unser Lieferant GLOBO

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GLOBO Fair Trade Partner GmbH - Fairer Handel seit 1973

Seit 1973 ist Manfred Winkler, Gründer der GLOBO Fair Trade GmbH, in der Zusammenarbeit mit Ländern des globalen Südens aktiv. Seit dieser Zeit führte GLOBO viele neue Produkte in den Fairen Handel ein, der anfangs noch als "Dritte Welt Handel" bezeichnet wurde. Diese Produkte ermöglichen den Werkstätten in den Ursprungsländern einen stabilen Absatz und bedeuten für unsere Kunden faire Preise für Qualitätsarbeit.

Ziel ist, in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern Produkte zu entwickeln, die dem Partnerbetrieb Arbeit und Einkommen über einen längeren Zeitraum sichern. Außerdem ermöglicht die direkte und langfristige Zusammenarbeit, dass wir in Handarbeit sorgfältig gefertigte Produkte in gleichbleibend guter Qualität anbieten können.

Eng verknüpft mit dem Handel mit Produkten ist die Zusammenarbeit mit unseren Partnern auf Projektebene. Fairhandels-Organisationen, mit denen wir zusammenarbeiten, bieten ihren Angestellten nicht nur einen sicheren Arbeitsplatz und faire Löhne, sondern bezuschussen beispielsweise die Schulausbildung ihrer Kinder, organisieren Arztbesuche für die Belegschaft und Bewohner marginaler Siedlungen, treiben die Alphabetisierung in ihren Gemeinden voran, veranstalten Umwelt-Aktionstage und vieles mehr. Kurz gesagt: sie engagieren sich über den Fairen Handel hinaus für die Angehörigen ihrer Produzentengruppen und die Nachbargemeinden. Diese Arbeit finanziert sich zum Teil über den Fairen Handel selbst, zum Teil und je nach Situation auch über Spenden, die wir über den GLOBO Projekt e.V. weiterleiten.

Unsere Mission

GLOBO Fair Trade Partner unterstützt seine Handelspartner durch den Kauf von Produkten in ihrer Entwicklung. Dabei legen wir großen Wert auf die Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Durch die Bezahlung fairer Preise für ihre Ware, den Aufbau langfristiger Handelsbeziehungen und den Respekt vor selbstbestimmten, traditionellen Arbeitsweisen unsererseits bekommen die Produzenten die Möglichkeit, sich gegen soziale und wirtschaftliche Ausbeutung zu wehren und für ihre demokratischen Rechte und die Wahrung ihrer Identität einzustehen. Vom Hersteller bis zum Endverbraucher profitieren alle Seiten davon, dass die Partnerwerkstätten ihre Produktionsabläufe sozial und ökologisch nachhaltig gestalten.“